Vier Gründe für PIM – Produktdaten teilen statt haben

Teilen statt Haben – Geschäftsideen, die auf diesem Credo basieren, boomen – so wurde bereits vor Jahren in der Presse berichtet. Nicht nur wagemutige Jungunternehmer, sondern auch etablierte Firmen interessierten sich stark für diesen anhaltenden Trend.
Der Trend trifft gerade auch zu, wenn es um Produktdaten geht. Der Weg in das digitale Business setzt auf die optimale Datennutzung. Das setzt voraus, Daten mit den Beteiligten unterschiedlicher Abteilungen und Dependancen der Unternehmen zu teilen und technische Informationen weiter zu verarbeiten.
Die Technische Redaktion, Marketing, Sales, Support und IT-Mitarbeiter stehen jedoch vor großen Herausforderungen, wenn Produktdaten
  • dezentral in unterschiedlichen Systemen,
  • in schlechter Qualität, d.h. nicht einheitlich strukturiert,
  • in inkonsistenten Prozessen,
  • mit knappen Ressourcen

verwaltet werden. So fehlt der vollständige Überblick über die Daten.

Wie kommt hier PIM ins Spiel? PIM (Product Information Management) unterstützt

  • die Erstellung einer zentralen Datensenke,
  • die Optimierung der Workflows,
  • die Konsistenz der Daten,
  • die Prozessautomatisierung.

Ein PIM ermöglicht den vollständigen Überblick über die Daten und den Zugriff der Beteiligten. Doch PIM ist nicht gleich PIM – lesen Sie gerne weiter in dem Artikel „Sieben Vorteile mit dem PIM von Noxum“ – wird demnächst in diesem Blog veröffentlicht.

Auch lesenswert: PIM ist gefragt – Acht Vorüberlegungen zur Systemeinführung