PIM ist gefragt – Acht Vorüberlegungen zur Systemeinführung

Gerade in unserem Kernbereich PIM, Product Information Management, beobachten wir wie die Anwendungsbereiche wachsen. PIM spielt neben Shopsystemen auch zunehmend für Informations- und Serviceportale eine Rolle. Unternehmen, für die womöglich bisher PIM nicht in Frage kam, überlegen sich zunehmend nun doch eine PIM-Systemeinführung.  Die Anwender der PIM-Systeme sind meist in den Abteilungen Technische Redaktion, Marketing, Vertrieb, Sales und Service.

Vor der Systemeinführung sind einige Vorüberlegungen anzustellen. Denn PIM ist ein strategische Thema mit langfristigen Auswirkungen, sowie potentiellen Synergieeffekten über Abteilungen hinweg. Die Anwender der PIM-Systeme sind meist in den Abteilungen Technische Redaktion, Marketing, Vertrieb, Sales und Service. Mit der Einführung eines PIM-Systems werden sich oftmals gewohnte Prozesse und Arbeitsläufe im Unternehmen ändern. Damit das Projektausmaß richtig eingeschätzt werden kann und das Projekt nicht aus dem Ruder gerät, sind vorab wichtige Fragen zu klären:

1. Werden die Mitarbeiter PIM akzeptieren?

2. Ziehen alle beteiligten Abteilungen an einem Strang?

3. Wo drückt der Schuh?

4. Ist das nötige Know-how im Unternehmen?

5. Welcher Anbieter soll es sein?

6. Wie wird das Projekt erfolgreich?

7. Wie viel darf das PIM-Projekt kosten?

8. Ist eine schnelle Systemeinführung möglich?

Noch Fragen zur PIM-Einführung?

Den detaillierten Punkteplan haben wir vor einiger Zeit erstellt und dieser steht zum Download bereit.